Biometrie - Fingerprint-Verfahren

Wie das Fingerprint-Verfahren funktioniert

Das Prinzip ist einfach. Die biometrische Leseeinheit erstellt ein digitales Bild eines Fingerabdruckes anhand von einzigartigen Merkmalen der persönlichen Fingerkuppe. Dieses sogenannte Finger-Template wird unter Zuhilfenahme eines komplexen mathematischen Algorithmus erstellt und als Referenz gespeichert.

Möchte sich nun ein Mitarbeiter an einem Buchungsterminal authentifizieren, so wird der aktuell gescannte Fingerabdruckes mit dem zuvor gespeicherten Referenz-Finger-Template verglichen und bei einer Übereinstimmung die Berechtigung erteilt. Bei diesem sogenannten «Matching» erfolgt der Vergleich auf Basis von digitalen Werten, da ein visuelles Bild des Fingerabdrucks aus Datenschutzgründen nicht gespeichert wird. Dieses bewährte und anerkannte biometrische Verfahren stellt sicher, dass eine Person eindeutig und rechtsverbindlich identifiziert wird.