In Beziehungen investieren

Silca Vertriebspartner-Treffen 2013
Silca Vertriebspartner-Treffen 2013

Für ihr nachhaltiges Wirtschaften setzt Kaba auf langfristige Partnerschaften mit den Kunden und Partnern. Dieses Verständnis prägt die über 150jährige Firmengeschichte und ist Teil der Firmenkultur. Als Unternehmen ist Kaba Mitglied der Gesellschaft und nimmt ihre Verantwortung im Bereich Nachhaltigkeit wahr.

Partnerschaften pflegen

Die Produkte von Kaba gelangen typischerweise via Vertriebspartner zu den Endkunden. Kaba investiert deshalb viel in die entsprechenden Beziehungen. In vielen Ländern werden regelmässig Partnerforen, Workshops und Schulungen durchgeführt. Verschiedene Länder verfügen auch über umfassende Partnerprogramme, die das Ziel verfolgen, Wachstum und Profitabilität der Partner zu steigern, sie zu motivieren und weiterzubilden und den Dialog zu fördern. Davon profitieren letztlich die Kunden, die nicht nur auf qualitativ hochwertige Produkte sondern auch einen erstklassigen, lokal verankerten Service durch die Kaba Vertriebspartner vertrauen können.

Ein Teil der Gesellschaft

Kabas Nachhaltigkeitsverständnis schliesst die gesellschaftliche Dimension mit ein: Das Unternehmen ist Teil der Gesellschaft und der wirtschaftliche Erfolg verpflichtet. Entlang der dezentralen Organisationsstruktur pflegen Kaba Standorte auf der ganzen Welt vielfältige Beziehungen auf lokaler Ebene. So ist die Kaba Gruppe seit 1994 Mitglied in der Vereinigung Technorama und Wirtschaft VTW und unterstützt damit die Geschicke des Swiss Science Center Technorama in Winterthur.
Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr arbeitet ein Team von 13 Angestellten mit geistiger und körperlicher Behinderung in der Kaba Produktionsstätte in Montreal. Sie führen Arbeiten rund um das Zusammenstellen und Verpacken von Produkten aus und sind in den normalen Arbeitsablauf eingebunden. Kaba unterstützt diese Initiative seit vielen Jahren aus Überzeugung und kann sich im Gegenzug auf motivierte und zuverlässige Arbeitskräfte verlassen.

Oder: Bei einer Typisierungsaktion der deutschen Kaba Firmen ließen sich im Herbst 2014 über 250 Mitarbeitende als neue potentielle Stammzellspender registrieren. Die Kosten in Höhe von 50 Euro pro Typisierung übernahmen die Geschäftsleitungen der Kaba Firmen in Deutschland. Auslöser der Aktion war die Erkrankung eines Mitarbeiters. Der Wunsch, hier zu helfen, kam von den Mitarbeitern und wurde von den Geschäftsleitungen gerne unterstützt.