Self-Boarding-Gates von Kaba optimieren Abläufe an Flughäfen

self-boarding-gates
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Kaba präsentiert auf der Security 2010 in Essen das Self-Boarding-Gate. Damit widmet sich Kaba einem schwierigen und gleichzeitig drängenden Aspekt der Sicherheitstechnik auf Flughäfen.

Die Bordkartenkontrolle vor dem Sicherheitsbereich und am Gate wird heute durch Flughafen- bzw. Fluglinienpersonal durchgeführt und gehört zu den zeitaufwändigsten Abläufen im Luftverkehr. Dennoch ist an dieser Stelle höchste Zuverlässigkeit gefordert, um die gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen im Luftverkehr erfüllen zu können. Um hierbei die Effizienz zu steigern und die mühsame Wartezeit auf ein Minimum zu reduzieren, hat Kaba eine Schleusenlösung für den automatisierten Ablauf bei der Bordkartenkontrolle entwickelt, die Sensorschleuse HSB-M03.

Schneller boarden
Diese Schleuse verfügt über eine hochmoderne Sensorik. Sie steuert den Zutritt von berechtigten Personen zum Sicherheitsbereich - nur Personen mit einer gültigen Bordkarte können passieren. Dank der einfachen und komfortablen Handhabung können die Passagiere nun auch schneller boarden. Dieser Vorteil wird von den Passagieren sehr geschätzt, die Sensorschleusen werden rasch akzeptiert.

Einfache Bedienung
Die hohe Benutzerfreundlichkeit war bereits bei der Entwicklung der Sensorschleusen eine wichtige Anforderung. Der integrierte Barcodeleser erfasst die Daten schnell und exakt sowohl von herkömmlichen oder Print-at-home-Tickets als auch von digitalen Barcodes, z.B. auf Mobiltelefonen oder PDAs. Das in den Schleusen eingebaute Display zeigt die Boardingschritte mit leicht verständlichen Piktogrammen.
Die ausgeklügelte Sensorik der Sensorschleuse gewährleistet den Zutritt nur einer Person pro Bordkarte. Die Schutzsensoren der Schleuse erkennen zudem automatisch mitgeführtes Gepäck und verhindern das Einklemmen oder eine Verletzung der Passagiere.

Die Produktvorteile im Überblick:

  • hohe Personenfrequenz
  • einfache Handhabung auch mit Handgepäck oder Trolley
  • höchstes Sicherheitsniveau durch erweiterte Sensorik
  • Personensicherheit durch Schutzsensorik
  • transparentes und platzsparendes Design
  • akustisches Signal bei unautorisierter Benutzung
  • einfache, modulare Erweiterung
  • Zutritt nur für berechtigte Personen mit gültiger Bordkarte (Ausschluss von Mehrfachbenutzung)

Das Kaba Self-Boarding-Gate ist seit Ende 2009 auf dem Markt.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle, Tel. 06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: petra.eisenbeis-trinkle@dormakaba.com
www.dormakaba.de