Universitätsklinikum Würzburg erhöht seine Sicherheit mit Kaba

Universitätsklinikum Würzburg
Universitätsklinikum Würzburg

Wenn Mitte des Jahres das neue Zentrum für Innere Medizin der Universitätsklinik Würzburg bezogen wird, sorgt ein berührungsloses Zutrittssystem von Kaba für Sicherheit. Ebenso wie im Zentrum für Operative Medizin sichern Kaba Leser wichtige Bereiche im Innern, wie beispielsweise EDV-, Server- und Netzwerkräume. Installiert werden derzeit über 120 Zutrittsleser mit den entsprechenden Steuerungen. Seit letztem Jahr sind bereits 20 Kaba Zeiterfassungsterminals in vierzehn Gebäuden des Klinikums erfolgreich im Einsatz. „Wir setzen SAP HR ein und suchten nach einem zuverlässigen Subsystem mit guter Schnittstelle zu SAP“, erklärt Projektleiter Norbert Prantl, stellv. Leiter des SMI. „Die voll integrierte SAP-Lösung von Kaba, deren langjährige Erfahrung mit SAP-Systemen und die stabile Hardware überzeugte uns.“

Das Universitätsklinikum Würzburg zählt zu den großen deutschen Kliniken mit Maximalversorgung und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Ihm gehören 19 Kliniken und 22 Polikliniken sowie 4 klinische Institute an. Integriert sind 4 experimentell ausgerichtete Institute bzw. Abteilungen. Das Universitätsklinikum beschäftigt ca. 4.300 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 wurden ca. 50.000 Patienten stationär sowie etwa 180.000 Kranke ambulant behandelt. Im Zentrum Operative Medizin, das im Jahr 2004 in Betrieb genommen wurde, sind bislang auf dem Campus getrennte Kliniken vereint: In unmittelbarer Nachbarschaft dazu entsteht derzeit das Zentrum für Innere Medizin, in welches die Medizinischen Kliniken I und II, die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin mit Strahlenunfallzentrum, das Institut für Röntgendiagnostik, das Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie sowie das Zentrallabor des Instituts für Klinische Chemie und Pathobiochemie demnächst einziehen werden.

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