Biometrie bei der Zeiterfassung im Vormarsch:

Biometrieterminals von Kaba sorgen für einfache und sichere Datenerfassung

Nicht nur erhöhte Sicherheitsbedürfnisse fördern die Biometrie. Es sind vor allem auch Komfortansprüche und der Wunsch nach eindeutiger und sicherer Datenerfassung, die vermehrt zu Biometrieanwendungen im Bereich Zeiterfassung führen. Insbesondere die Fingerprint-Technologie hat sich hier durchgesetzt. Auch Kaba setzt auf den Fingerprint und bietet inzwischen nahezu alle Kaba Benzing Terminals für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebsdatenerfassung mit Biometrie an. Die integrierte biometrische Identifikationseinheit garantiert den stabilen Einsatz und schnelle Rückmeldezeiten. Das Modul besitzt eine interne Datenbank für 500 (optional bis zu 5000) Mitarbeiter. Die Fingerprint-Daten der Mitarbeiter sind im Leser und in einer zentralen Datenbank gespeichert. Der Erfassungsvorgang ist einfach und schnell. Möchte eine Person Zutritt erlangen oder ihre Arbeitszeit erfassen, wählt sie zuerst die entsprechende Funktion und wird dann aufgefordert, sich zu identifizieren. Eine kurze Berührung des Sensors mit dem Finger reicht aus. Sobald das dazugehörige Template in der Datenbank gefunden wurde, wird die Buchung akzeptiert. Der gesamte Vorgang der Identifizierung dauert weniger als 1 Sekunde und benötigt keinen Ausweis. In den wenigen Fällen, in denen sich eine Person biometrisch nicht erfassen lässt, kann für die Buchung die ID-Nummer über die PIN-Tastatur eingegeben werden.

Biometrie spart Zeit und Geld

Ein mittelständisches Unternehmen, das in der Zeiterfassung und der Zutrittskontrolle auf Biometrie setzt, ist der Hersteller von Endlosbändern Max Schlatterer aus Herbrechtingen. Seit Herbst 2007 haben die Mitarbeiter keine Ausweise mehr in den Taschen, sie erhalten Zutritt zu den Firmengebäuden über ihren eigenen Finger. Damit erfassen sie auch ihre Arbeitszeiten. „Wir wollten bei der Umstellung auf ein neues System einen technologischen Sprung machen“, erklärt Achim Biker, Leiter Organisation bei Schlatterer. „Da erschien uns die Biometrie interessant. Sie ist innovativ und man kommt ohne Karten aus.“ Die Einführung der Biometrie wurde im Unternehmen gut vorbereitet. Die Mitarbeiter wurden frühzeitig über Biometrie und darüber, was man bei Schlatterer damit genau machen wollte, informiert. „Wir erklärten den Leuten, dass dabei ja nicht der richtige Fingerabdruck gespeichert wird“, so Achim Biker. Der biologische Fingerabdruck wird nämlich durch Algorithmus in eine Zahlenkolonne umgewandelt. Nur diese wird gespeichert und verglichen. Ein Rückschluss auf den biologischen Fingerabdruck ist also nicht möglich. Nach Installation der Kaba Hardware erfolgte die Umstellung vom alten auf das neue System an einem Wochenende. „Es lief problemlos von Anfang an“, freut sich Achim Biker.

Bei Schlatterer ist man mit dem Biometriesystem von Kaba sehr zufrieden. „Unsere Erwartungen haben sich voll und ganz erfüllt. Die Geräte funktionieren hervorragend“, zieht Organisationsleiter Biker ein positives Fazit. „Wir haben jetzt ein einheitliches System für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle ohne Karten. Das System ist für alle einfach zu bedienen, denn was gibt es Einfacheres, als seinen Finger auf einen Sensor zu legen?“. Auch die Personalleitung ist froh, dass man sich für die Biometrie entschieden hat. „Früher mussten wir oft Ausweise ersetzen und fehlende Buchungen nachtragen“, erklärt Personalleiterin Ingrid Gebhardt. „Heute haben wir nur ganz wenige Fehlbuchungen. Das System spart uns viel Zeit und Geld. Denn die Kosten für die Ausweise entfallen ja.“

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